Controlling

Der Controlling-Prozess des Tiefbauamts ist zentral für seine strategische und operative Steuerung. Er stellt effiziente und effektive Prozesse sicher. In einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess entwickelt das Tiefbauamt seine Controlling-Instrumente laufend weiter. Dies gewährleistet eine transparente und nachvollziehbare Ressourcennutzung und Zielerreichung.

Die Ziele des Tiefbauamts lassen sich in zehn Bereiche zusammenfassen. Das Amt bewertet mit einem Ampelsystem, wo es in diesen steht. 2025 erfüllte das Amt seine Aufgaben weitestgehend.

Grafik Controlling
  • Aufgrund längerer Rechts- und Enteignungsverfahren, kommunalpolitischer Einreden zu kantonalen Strassenprojekten sowie knappen Personalressourcen werden nicht alle Projekte aus dem 18. Strassenbauprogramms fristgerecht umgesetzt werden können.  

  • Gemäss aktueller Prognose fallen damit auch Investitionskosten per Ende des 18. Strassenbauprogramms 2028 tiefer aus. Hauptgründe sind der vom Schweizer Volk abgelehnte Ausbau der Nationalstrassen und die in Uznach abgelehnte regionale Verbindungsstrasse A15-Gaster im November 2024. Zudem werden immer mehr Projekte verzögert, zurückgestellt, abgelehnt oder abgeschrieben. Per Ende 2025 sind 15 Kantonsstrassenvorhaben durch Einsprachen blockiert und für sieben weitere Vorhaben mussten im Rahmen der Landerwerbsverhandlungen die Schätzungskommission einberufen werden. Durch die längere Projektzeit verzögern sich insbesondere die budgetierten Ausgaben für den Bau. 

  • Arbeitssicherheit: Die Unfälle liegen über dem SUVA- und Branchengrenzwert. 


Teilberichte aus dem Tiefbauamt