Transformation des Spitals Altstätten
Das stationäre Angebot am Standort Altstätten wird im Juni 2026 anstatt erst im Jahr 2028 eingestellt. Damit sichert HOCH Health Ostschweiz die medizinische und pflegerische Versorgungsqualität und schafft Klarheit für die Mitarbeitenden.
Der Kantonsrat legte im Dezember 2020 die neue Spitalstrategie fest. Das Spital Altstätten wird gemäss dieser Strategie ein ambulantes Gesundheitszentrum. Ursprünglich war dieser Schritt für das Jahr 2028 geplant.
Die Patientenströme ändern sich jedoch. Zudem sinken die Fallzahlen. Die personelle infrastrukturelle Situation am Standort ist herausfordernd. Deshalb zieht HOCH Health Ostschweiz die Umsetzung vor. Das Spital Altstätten soll im Rahmen einer geordneten Transformation bereits im Juni 2026 in einen rein ambulanten Betrieb umgewandelt werden. Das stationäre Angebot wechselt vollständig nach Grabs.
Die frühzeitige Transformation ermöglicht uns, die Qualität in der medizinischen Versorgung weiterhin sicherzustellen. Gleichzeitig schaffen wir mit diesem Entscheid Klarheit für die Mitarbeitenden.
Dies erfordert am Spital Grabs organisatorische und infrastrukturelle Anpassungen, um Platz für die Bereiche Akutgeriatrie, Palliativmedizin und Innere Medizin zu schaffen. HOCH Health Ostschweiz bietet allen betroffenen Mitarbeitenden eine Weiterbeschäftigung an.
Ambulante Leistungen in Altstätten
Auch nach der vorgezogenen Transformation bleibt HOCH Health Ostschweiz in Altstätten präsent. Am bestehenden Standort werden bis zur Inbetriebnahme des neuen Gesundheitszentrums chirurgische, orthopädische und internistische Sprechstunden sowie Therapie- und Beratungsleistungen angeboten. Der Bau des neuen Gesundheitszentrums wird durch niedergelassene Ärzte geplant und verantwortet.
CEO Prof.Dr. Simon Wildermuth (links) zusammen mit Roger Theiler, stv. CEO und Leiter Departement Entwicklung & Innovation. Die Geschäftsleitung wurde Ende Mai 2025 definitiv durch den Verwaltungsrat von HOCH Health Ostschweiz gewählt.
