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Kampagnenberichte 2025
- Diät-Shakes
- Pharmakologisch aktive Substanzen und verbotene Stoffe in Nahrungsergänzungsmitteln
- Weichmacher in Weichplastik Spielzeug
- Gefährliche Stoffe in Tattoo- und Permanent- Make-up-Farben
- Sulfite in Apfelsaft und Apfelwein direkt ab Hof
- Flüchtige Stoffe in Silikonprodukten
- Pestizidrückstände in pflanzlichen Lebensmitteln
- Mykotoxine in pflanzlichen Lebensmitteln
- Wein AOC St.Gallen Jahrgang 2024
- Parfümierte Kosmetika
- Kontaminanten in Gewürzen
- Fische aus Wildfang
- Mineralöle und Chlorpropanole in Bedarfsgegenständen aus Papier, Karton oder Bagasse
- Solarienkontrollen
- Aufgepasst beim Einkauf in Onlineshops
- Sensorik von Bedarfsgegenständen
- Kreuzkontamination vermeiden
- Mikrobiologie von Trockenfrüchten und Nüssen
- Tierart bei Büffelmozzarella
- Artdeklaration bei Fischprodukten
- Viren in Meeresfrüchten und weiteren Lebensmitteln
- VTEC in vorverpackten Salaten
- Kälteanlagen im Fokus
- Kontrolle von Fassaden- und Dachreinigungsfirmen
- Naturbäderkampagne
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Mikrobiologie von Trockenfrüchten und Nüssen
Trockenfrüchte und Nüsse können während Anbau und Ernte kontaminiert werden. Da sie meist ohne Erhitzung verzehrt werden und kein keimreduzierender Prozessschritt erfolgt, kann dies ein Risiko darstellen. Ziel war die Prüfung der mikrobiologischen Qualität im Schweizer Detailhandel.
Im Schweizer Detailhandel gibt es eine grosse Auswahl an Trockenfrüchten und Nüssen. Für diese Kampagne wurden unter anderem Walnusskerne, Mandelkerne, Pecannüsse, Paranusskerne, Haselnüsse und Pistazien sowie getrocknete Früchte wie Aprikosen, Datteln, Feigen, Maulbeeren und Pflaumen erhoben. Zusätzlich wurden Kichererbsen und Sonnenblumenkerne sowie Mischungen aus den genannten Produkten untersucht. Insgesamt wurden 31 Proben analysiert.
Die Proben wurden mikrobiologisch untersucht. Dabei wurden sowohl pathogene Keime als auch Hygieneindikatoren beurteilt. Die Ergebnisse zeigten ein erfreuliches Bild: Alle untersuchten Proben hielten die gesetzlichen Richtwerte ein, und es wurden keine mikrobiologischen Verunreinigungen nachgewiesen.
